BWO Belagswerk Oberland AG utilise cette nouvelle technologie dans son usine de Wimmis depuis cet été et peut ainsi économiser environ 1 000 tonnes de CO2 par an.
Die noch junge, jedoch im Ausland bereits bewährte Holzstaubverbrennung hat in der Schweiz grosses Potential. Unternehmen, die heute fossile Energieträger wie Heizöl oder Erdgas verwenden, können mit dem Technologiewechsel auf Holzstaub auf eine beinahe 100-prozentige CO2 neutrale Verbrennung wechseln.
Kurzer technischer Beschrieb:
Das Holz wird in Form von Pellets oder Holzschnitzel zuerst getrocknet und anschliessend mit einer Mühle auf den optimalen Mahlgrad zermahlen. Der Mahlgrad beeinflusst die Heizleistung sowie die Rauchgaswerte. Nach mehreren Aufbereitungsschritten wird der Holzstaub in einem Silo zwischengelagert und danach mittels Dosiersystem dem Zweistoffbrenner zugeführt.
Die vorhandenen Mühlen zum Mahlen von Gesteinsmehl weisen bereits die nötige Technik auf, welche für die Produktion von Holzstaub benötigt wird.
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